Selbstmanagement und Beschwerdetraining

in kommunikationsintensiven Berufen

DQS-zertifiziert nach Anerkennungs- und Zulassungsverordnung „Weiterbildung“

  • Kursdauer: 4 Tage, 30 UE á 45 Minuten
  • Zielgruppe: Mitarbeiter/innen in kommunikationsintensiven Bereichen (z. B. Kundenservice, Hotline)
    mind. 10 / max. 16 Teilnehmer/innen

  • Kursziel: Entwicklung von Strategien zur Optimierung des Selbstmanagements sowie Nutzung von Instrumenten für den Umgang mit Beschwerden.

  • Teilnehmerunterlagen: Die Teilnehmer/innen erhalten ein Handout des Dozententeams

  • Kosten: € 324,00 

Seminarinhalte

  • Theorie:
    Kommunikationstraining 5 UE
    Beschwerde-/Reklamations-Management 5 UE
    Selbst- und Zeitmanagement 6 UE
    Stressbewältigung 5 UE

  • Fachpraxis: 9 UE

 

Arbeitsmarktrelevanz

Gerade in kommunikationsintensiven Bereichen hat sich ein boomender Markt entwickelt. Einerseits werden bei der Auskunftskompetenz hochgradig spezifi sch detaillierte Fachkenntnisse vorausgesetzt, die sehr hohe Ansprüche an die Selbst organisation der Arbeit stellen, die aber gleichzeitig in hohem Maße z. B. durch Reklamationen, Beschwerden auch Stress auslösend sind bis hin zum Burnout Syndrom.

Weiterführende Kenntnisse im arbeitsplatzbezogenen Organisationsmanagement qualifizieren die Teilnehmer/innen deshalb fachlich.
Strategien zum situativen Umgang mit Stress stärken die Teilnehmer/innen auch unter gesundheitlichen Gesichtspunkten und stabilisieren so den Erhalt des Arbeitsplatzes.

 

Bildungsziel

Es werden Strategien zur Optimierung des Selbstmanagements in kommunikationsorientierten Arbeitsabläufen entwickelt und eingeprobt sowie Instrumente für den Umgang mit Beschwerden vorgestellt und genutzt.
Für den Umgang mit Arbeitsstress werden hilfreiche Techniken vorgestellt und erprobt.

VHS-Telefon:

Lederergasse 2
09441/17 50 98-0

Alleestraße 21
09441/17 797-0

VHS-Sekretariat:

Lederergasse 2
D-93309 Kelheim

Öffnungszeiten:
Mo-Do 8:00-17:00 Uhr
Fr 8:00-15:30 Uhr

Investitionen für Bildung und Infrastruktur

Investitionen dieser Volkshochschule wurden im Rahmen des Konjunkturpaketes II aus Bundes- und Landesmittel gefördert.